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FFP2 Atemschutzmaske, Mundschutz (max 3 St pro Kunde)

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Atemschutzmaske FFP2

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  • Atemschutzmaske FFP2
  • Corona Virus Mundschutz FFP2

Details

Ausführung Premium Atemschutzmaske FFP2 mit Ventil von Tector

Das Ausatemventil sorgt für angenehmes Klima in der Atemschutzmaske. Durch das Ausatemventil wird der Ausatemwiderstand herabgesetzt. Damit ist die Partikelfiltrierung für den Träger weniger belastend und bietet einen angenehmen Tragekomfort.

  • Ausführung FFP2 Maske mit Ventil von Tector
  • vorgeformtes Design zum schnellen Aufsetzen der Maske
  • Atemschutzmaske mit Cool Flow Ausatemventil bis zum 10-fachen des Grenzwertes
  • flexible Nasenbügel zur besseren Fixierung und optimale Anpassung an die Gesichtsform
  • Schutz vor Viren, Bakterien, Schimmel, Sporen, Feinstaub und radioaktiven Partikeln
  • Innovatives Filtermedium für mehr Schutz und geringe Atemwiderstände
  • Geringe   Wärme-   und   Feuchtigkeitsentwicklung   im   Maskeninneren   durch   dasCoolFlow Ausatemventil
  • einstellbare Kopfbebänderung

Schützt vor Krankheitserregern wie Viren und Bakterien bei Tröpfcheninfektionen (z.B. durchhustende Personen in Ihrer Umgebung) FEINSTAUBMASKE FFP2. Die Masken entsprechen allen wichtigen Standards und gehören zur Grundausstattung bei unterschiedlichen Tätigkeiten. Die Cool-Flow-Ventiltechnik erhöht den Komfort und erleichtert das Ausströmen der warmen, feuchten Atemluft aus der Maske. Alle Masken entsprechen der europäischen Norm EN 149:2001 + A1:2009. Mit Ausatemventil, gegen feste und flüssige, nicht flüchtige Aerosole und Partikel. Mit vordehnbaren Bändern zur exakten Anpassung an alle Kopfgrößen. Auch für Brillenträger geeignet. Das patentierte CPC-Ventil verhindert einen Hitzestau und ermöglicht ein angenehmes, leichtes Atmen. 

Lieferumfang: 1x einzeln, lose verpackt.


Unterschied Mund-Nasen-Schutz (MNS) und Partikelfiltrierender (FFP)

Welches Schutzziel besteht beim Tragen von Mund-Nasen-Schutz (MNS) bzw. von partikelfiltrierenden Schutz (FFP: filtering face piece) Grundsätzlich muss unterschieden werden, welches Schutzziel verfolgt wird. Für den Patientenschutz z. B. im OP ist der übliche Mund-Nasen-Schutz ausreichend. Soll aber der Beschäftigte vor einer luftgetragenen Infektion geschützt werden, reicht der Mund-Nasen-Schutz nicht aus. Es müssen partikelfiltrierende Schutzartikel getragen werden, welche als Persönliche Schutzausrüstung (PSA) den Anforderungen der europäischen PSA-Richtlinie 89/686/EWG unterliegen.

Was ist ein Mund-Nasen-Schutz?
MNS (Mund-Nasen-Schutz) wird überwiegend in der medizinischen Erstversorgung, der ambulanten Behandlung und in der Krankenhausversorgung sowie in der Pflege verwendet und ist ein Medizinprodukt. Er muss die Anforderungen der DIN EN 14683 Anforderungen und Prüfverfahren erfüllen. Das Tragen von MNS durch den Behandler schützt vor allem den Patienten vor möglicherweise über Mund oder Nase abgegebene (potentiell infektiöse) Speichel-/Schleimtröpfchen des Behandlers. MNS kann darüber hinaus wirkungsvoll das Auftreffen größerer Tröpfchen z.B. im Auswurf des Patienten auf die Mund-und Nasenschleimhaut des Trägers verhindern. MNS schützt Mund und Nase des Trägers vor Berührungen durch kontaminierte Hände.

Was ist ein FFP Schutz?
Partikelfiltrier werden als Schutz gegen Aerosole aus festen oder flüssigen, nicht leicht flüchtigen Partikeln eingesetzt. Sie sind -als vollständiges Schutzgerät mit nicht auswechselbarem Filtermaterial -nach der europäischen Norm DIN EN 149 geprüft und erfüllen die Anforderungen dieser Norm. Die Norm unterscheidet je nach Rückhaltevermögen des Partikelfilters die Geräteklassen FFP1, FFP2 und FFP3. Davon zu unterscheiden sind Artikel mit Partikelfilter, welche eine oder mehrere Anschlussmöglichkeiten für auswechselbare Partikelfilter besitzen.

Unterschied zwischen FFP1, FFP2 und FFP3
Entscheidend für die Schutzwirkung eines Schutzgerätes ist die Dichtigkeit. Diese ergibt sich aus dem Filterdurchlass und der so genannten Verpassungsleckage, die durch Undichtigkeiten zwischen der Dichtlinie und dem Gesicht des Trägers entsteht. FFP1 Artikel haben die geringste Schutzwirkung (Gesamtleckage max. 22 %), während FFP3 Varianten die größte aufweisen (Gesamtleckage max. 2 %). Mit der Zunahme der Schutzwirkung steigt auch der Atemwiderstand. Durch ein Ausatemventil wird der Ausatemwiderstand herabgesetzt. Damit ist die partikelfiltrierender Artikel für den Träger weniger belastend und deshalb bevorzugt einzusetzen.

Kann ich anstelle einer partikelfiltrierenden F.F.P auch einen M- und Nasen-Schutz verwenden?
Nein, da nur einige wenige MNS die wesentlichen Anforderungen (Filterdurchlass, Gesamtleckage) an eine filtrierenden Artikel der Geräteklasse F.F.P-1 erfüllen.

Kann ich anstelle einer partikelfiltrierenden Typ 2 (F.F.P-2) auch einen Mund-Nasen-Schutz verwenden? Mund-Nasen-Schutz (MNS) kann nicht vor dem Einatmen von Aerosolen schützen. Nur wenn Tätigkeiten an Patienten mit luftübertragbaren Krankheiten, bei denen die Patienten selbst einen MNS tragen, ausgeführt werden, reicht für den Behandler das gleichzeitige Tragen eines MNS als geeignete Hygienemaßnahme in der Regel aus. Dies gilt nicht, wenn der Patient an Erregern der Risikogruppe 3 nach Biostoffverordnung erkrankt ist

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